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SPD Stadtverband Witten

Stadtverband

Der Stadtverband

... ist der Zusammenschluss der 13 Ortsvereine innerhalb des Stadtgebietes von Witten einschließlich der Ortsteile. Oberstes Beschlussorgan des Stadtverbands ist die Hauptversammlung. Sie setzt sich zusammen aus den Delegierten der Ortsvereine und wählt u.a. den Stadtverbandsvorstand. Näheres steht in der Satzung.

Für die Vorbereitung von Diskussionsthemen sind die Arbeitskreise und Projektgruppen zuständig. Hier treffen sich interessierte Mitglieder und Nicht-Mitglieder zu Diskussionen, für die die Delegiertenversammlung nicht genug zeitlichen Raum bietet.

Weiterhin gibt es die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften. Dies sind zum Beispiel die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), die JungsozialistInnen(Jusos), die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und die AG 60plus.

 

Mitglieder des Stadtverbandsvorstands


Der Stadtverbandsvorstand besteht aus dem Vorsitzenden, 2 Stellvertreter/innen, 1. und 2. Schriftführer/in, Schatzmeister und Beisitzer/innen. Hinzu kommen beratende Mitglieder.
Dass dahinter immer Menschen stecken, ist natürlich klar. Der Vorstand wurde am 20. April 2013 neu gewählt. Hier finden Sie die Namen der Vorstandsmitglieder.
 

Die übergeordneten Gliederungen

Wer etwas bewegen will braucht starke Partner. Für uns sind das u.a. die unten genannten SPD-Gliederungen.
In der SPD werden Meinungsaustausch und Zusammenarbeit traditionell gross geschrieben. Die übergeordneten Gliederungen sind daher von "unten" nach "oben" gelistet, was die Parteistruktur ganz gut beschreibt.
Jede Ebene ist direkt für uns ansprechbar. Und für Sie auch - klicken Sie mal auf die Links ...

SPD-Unterbezirk Ennepe-Ruhr

NRW-SPD

Bundes-SPD


 

Kontaktdaten SPD Stadtverband Witten

Stadtverband
58453 Witten
Postanschrift:
Annenstr. 8
58453 Witten

Tel.: (02302) 9494026
Fax: (02302) 9494028

Mail: Stadtverband (V.i.S.d.P)

 
 

RALF-KAPSCHACK.DE

 

Dr. Nadja Büteführ

 

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WebsoziInfo-News

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

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